
Trackliste
1) Horizons
2) Illuminations
3) Giant
4) Impressions
5) Child Migration
6) Gallery
7) Silhouette
8 ) Sunset
256 kBits, 72 MB, englisch, Progressiv Rock, Covers inklusive
Hoster: Shragle.com / Hotfile.com
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Posted in Progressive Juli 27th, 2010 by Little Indian | No comments

Trackliste
CD 1
01. Ommadawn (Part One) (2010 Stereo Mix) [19:03]
02. Ommadawn (Part Two) / On Horseback (2010 Stereo Mix) [17:22]
03. In Dulci Jubilo [2:52]
04. First Excursion [5:54]
05. Argiers [3:59]
06. Portsmouth [2:01]
CD 2
01. Ommadawn (Part One) (1975 Stereo Mix) [19:09]
02. Ommadawn (Part Two) / On Horseback (1975 Stereo Mix) [17:14]
03. Ommadawn (Lost Version) (1975 Demo) [17:08]
Größe: 140 MB
Genre: Progressive Rock
Quality: VBR Kb/s
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Posted in Progressive Juli 11th, 2010 by lollo07 | No comments

1. Only Time Will Tell (from Asia) 4:45
2. Heat of the Moment (from Asia) 3:55
3. Wildest Dreams (from Asia) 5:10
4. Don’t Cry (from Alpha) 3:37
5. The Smile Has Left Your Eyes (from Alpha) 3:13
6. Days Like These 4:05
7. Prayin’ 4 a Miracle 4:22
8. Am I in Love? 4:24
9. Summer (Can’t Last Too Long) 4:18
10. Voice of America (from Astra) 4:26
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Posted in AOR, Hard Rock, Progressive Juni 9th, 2010 by Ferres | No comments

1. “What About Love?” – 5:25
2. “Long Way from Home” – 6:00
3. “Midnight” – 6:23
4. “Blue Moon Monday” – 7:13
5. “Silent Nation” – 6:04
6. “Ghost in the Mirror” – 4:37
7. “Gone Too Far” – 6:48
8. “I Will Be There for You” – 4:09
9. “Darkness Day” – 6:17
10. “The Prophet” – 5:15
Die Pop-Prog-Superhelden schlagen wieder zu und versuchen auf Silent Nation ganz bewusst, an ihre epochalen Frühwerke anzuknüpfen. Mastermind und Keyboarder Geoff Downes und seine Mitstreiter John Payne (Gesang,Bass), Guthrie Govan (Gitarre) und Chris Slade (Drums) gehen nach dem guten, aber vielen Fans zu modernen Aura-Silberteller wieder etwas mehr zurück zu ihren Roots, sprich zum betont melodischen, gut verdaulichen Stadion-Progrock. Wie in der platinveredelten Frühachtziger-Phase mit Sänger John Wetton stehen die Vocals sehr weit im Vordergrund und werden von gefälligen, facettenreichen Flächensounds flankiert. Unter der massentauglichen Oberfläche verstecken sich aber wie gewohnt spieltechnische Bravourstücke der Sonderklasse. Eine knappe Stunde lang kredenzt man der Anhängerschaft effektiv in die Songs eingebundene Prog-Zungenschnalzer, die Lust darauf machen, mal wieder die alten Klassiker hervorzukramen.
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Posted in AOR, Hard Rock, Progressive Juni 9th, 2010 by Ferres | No comments

1. “Awake” – 6:00
2. “Wherever You Are” – 4:48
3. “Ready to Go Home” – 4:50
4. “The Last Time” – 4:56
5. “Forgive Me” – 5:26
6. “Kings of the Day (Regis Diem)” – 6:51
7. “On the Coldest Day in Hell” – 6:25
8. “Free” – 8:07
9. “You’re the Stranger” – 6:05
10. “The Longest Night” – 5:28
11. “Aura” – 4:14
Fazit: Man kann “Aura” wenig mit “Aria” vergleichen. Dieses Album ist bislang das beste Werk aus der “Payne” – Ära, und es wird es auch bleiben. Aber durch “Aura” bekommt es Gesellschaft. Wenn auch aus einem anderen Grund. Damals war es ein knackiges Rock – Album, das zu überraschen wußte. Heute sind es die großartigen Melodien und das wunderbare Zusammenspiel aller Asia – Elemente zu einem sehr harmonischen und eingängigen und sehr ansprechenden Ganzen.
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Posted in AOR, Hard Rock, Progressive Juni 9th, 2010 by Ferres | No comments

1. “Go” – 4:08
2. “Voice of America” – 4:26
3. “Hard on Me” – 3:35
4. “Wishing” – 4:15
5. “Rock and Roll Dream” – 6:51
6. “Countdown to Zero” – 4:14
7. “Love Now Till Eternity” – 4:06
8. “Too Late” – 4:11
9. “Suspicion” – 3:45
10. “After the War” – 5:09
Auf das dritte Asia-Album… und meiner Meining nach das letzte “echte” Album der Band… geben die Musiker wirklich etwas extra zu ihr futuristicher Rock wie wir es von den beiden ersten Alben kennen.
Nehmen Sie z.B. das düstere Arrangement von »Countdown To Zero« oder der fast rapsodische »Voice Of America«, der warscheinlich größte Hit von Asia. Mein persönlicher Asia-Lieblingssong aller Zeiten ist der Abschlußnummer »After The War« worin das Arrangement, Rock und Orchester-Instrumente kombinierend, eine wahre Symbiose mit dem Thema des Songs aufzubauen schafft.
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Posted in AOR, Hard Rock, Progressive Juni 9th, 2010 by Ferres | No comments

1. “Heat of the Moment”
2. “Only Time Will Tell”
3. “Sole Survivor”
4. “One Step Closer”
5. “Time Again”
6. “Wildest Dreams”
7. “Without You”
8. “Cutting It Fine”
9. “Here Comes the Feeling”
1982 taten sich die Herren John Wetton (Bass & Vocals) (Uriah Heep, UK, King Crimson), Carl Palmer (Drums) (Emerson, Lake & Palmer), Steve Howe (Guitars) (Yes) und Geoff Downes (Keyboards) (Yes) zusammen und fertig war eine neue Supergroup. Man nannte sich Asia und es wurde eine der erfolgreichsten Platten des Jahres `82 eingespielt.
Bei “Asia” handelt es sich um eine Mischung aus Prog und Pop, aus tollen Melodien, die sich sofort im Ohr festsetzen und doch ist das ganze nicht zu seicht, sondern einfach perfekt. Da Ende der 70er /Anfang der 80er Jahre der Prog am Boden lag, war es sicher die richtige Entscheidung, hier eine Auffrischung zu wagen.
Großen Anteil an dem Erfolg hatte sicher der große Hit `Heat of the moment`, der die Gruppe und das Album bekannt machte. Weitere highlights sind `Only time will tell`, `Sole survivor`, `Time again` und `Wildest dreams`. Herr Downes unterlegt das Werk mit einem tollen Keyboardteppich und Steve Howe hält sich hier angenehm zurück (sein Gitarrenspiel von Yes hätte hier nicht gepasst). Das Gleiche gilt auch für das Drumming von Carl Palmer. Die Stimme von Herrn Wetton passt zudem sehr gut zu den Songs.
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1. “Anytime” – 4:57
2. “Are You Big Enough?” – 4:07
3. “Desire” – 5:20
4. “Summer” – 4:06
5. “Sad Situation” – 3:59
6. “Don’t Cut the Wire (Brother)” – 5:20
7. “Feels Like Love” – 4:49
8. “Remembrance Day” – 4:18
9. “Enough’s Enough” – 4:37
10. “Military Man” – 4:10
11. “Aria” – 2:27
1994 erschien “Aria”, der Nachfolger von “Aqua”. Neben Geoff Downes (Keyboards), dem einzigen Gründungsmitglied von Asia, waren noch John Payne (Vocals), Al Pitrelli (Guitars) und Michael Sturgis (Drums) am Start. Pitrelli und Sturgis waren damals schon sehr erfahrene Musiker. Pitrelli hat u.a. bei Savatage und Joe Lynn Turner gespielt.
“Aria” bietet uns (fast) perfekten Prog Pop bzw. AOR Prog. Fette Keyboard-Teppiche, manchmal auch härtere Gitarren, werden mit wunderbaren Melodien verknüpft, die sofort im Ohr hängen bleiben. Der Stil des Vorgängers wurde somit beibehalten. Für pure Prog- und/oder Metal-Fans ist die Musik vielleicht ein wenig zu poppig, zu melodisch. Für AOR-Fans aber sicher das richtige “Futter”.
Anspielttipps sind `Anytime`, `Are you big enough`, `Rememberance day` und `Military man`. Ausfälle hat “Aria” gar nicht zu bieten, Über-Songs sind aber auch kaum vorhanden. 4 Sterne für ein richtig gelungenes Album, welches besser ist, als manche Alben aus der John Wetton- und Carl Palmer-Ära der Gruppe um Geoff Downes.
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1 “Into the Arena”
2. “Arena”
3. “Heaven”
4. “Two Sides of the Moon”
5. “The Day Before the War”
6. “Never”
7. “Falling”
8. “Words”
9. “U Bring Me Down”
10. “Tell Me Why”
11. “Turn It Around”
12. “Bella Nova”
Wohltemperierte Melodien, perfekte Mainstream-Arrangements, gekonnter Lead- und Chorgesang, dazu Latin-Feeling und ein hervorragendes musikalisches Handwerk: Das sind die Merkmale von Asia 1996. Die Mischung aus Soul, Mainstream, Balladen und Instrumentals erinnert nicht mehr an den Hit “Heat Of The Moment”. Von der Urbesetzung ist nur noch Keyboarder Geoff Downes übrig. Zwischenzeitlich hat sich der bekannte amerikanische Studiogitarrist Elliot Randall dazugesellt. “Arena” gefällt vor allem Mainstream-Fans.
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1. “Aqua, Pt. 1″
2. “Who Will Stop the Rain?”
3. “Back in Town”
4. “Love Under Fire”
5. “Someday”
6. “Little Rich Boy”
7. “The Voice of Reason”
8. “Lay Down Your Arms”
9. “Crime of the Heart”
10. “A Far Cry”
11. “Don’t Call Me”
12. “Heaven on Earth”
13. “Aqua, Pt. 2″
Trotz der Mithilfe von Palmer und Howe hat dieses Album nicht mehr viel mit den Prog-Rock Anfängen des ursprünglichen Line-Up’s von Asia zu tun. Die Songs sind einfacher gestrickt und können auch als Mainstream angesehen werden, was allerdings beim Vorgängeralbum “Astra” auch schon deutlich zu hören war. Irgendwo zwischen Hard-Rock, Rock und Pop mit vielen anderen Einflüssen ist der Sound von “Aqua” einzuordnen. Downes schafft es zwar nach wie vor die Songs mit seinen mächtigen Keyboard-Klangteppichen zu belegen und dennoch klingt das ganze nicht mehr nach “Asia”.
Paynes Stimme trägt dazu natürlich maßgeblich bei. Wetton hatte diese hervorragend raue Baritonstimme, wohingegen Payne mit seiner sehr vielseitig kratzigen tief bis hohen Stimme auch in jeder Heavy-Metalband platz finden würde. Singen kann er trotzdem, wenn es auch zunächst etwas ungewöhnlich klingt. Hat man sich also mit diesen neuen Gegebenheiten abgefunden, kann man sich dem Stilwechsel zufrieden hingeben. Mit “Who Will Stop The Rain”, “Someday”, der rockigen Ballade “Crime Of The Heart” und “Lay Down Your Arms”, sind sogar Songs an Bord die absolute Bretter sind und wohl am ehesten an die Hymnen der Asia-Wetton Zeit erinnern. Noch dazu gehen einem diese nicht mehr aus dem Ohr. “Back In Town” und “Little Rich Boy” sind ungewohnt rockig und fast im Hard-Rock anzusiedeln, wenn auch ziemlich einfach gestrickt. “The Voice Of Reason” hingegen beginnt Klein und endet Groß, was den Titel auch noch zu einer Ausnahme auf dem Album macht. Der Rest des Albums hält sich im Mittelfeld, wenn auch nach wie vor durchschnittlich gut. Die Veränderung ist dem abwechselungsreichen Album anzuhören und ja, die Original Asia waren sicherlich einfallsreicher als der Fortbestand um Paye und Downes aber mit “Aqua” wurden neue Weichen gestellt und die Payne-Ära eingeleitet. Das im Vergleich eher durchschnittliche Comeback-Album “Phoenix” des Original Line Up’s kommt nicht an die erste drei heran und sicherlich auch nicht an “Aqua” was man Payne und Konsorten zu Gute halten sollte.
Download (Filefrog, 59 MB)
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