
Trackliste
Nazareth – Greatest Hits – 01 – Holy Roller
Nazareth – Greatest Hits – 02 – Shanghai ‘d In Shanghai
Nazareth – Greatest Hits – 03 – Love Hurts
Nazareth – Greatest Hits – 04 – Turn On Your Receiver
Nazareth – Greatest Hits – 05 – Bad Bad Boy
Nazareth – Greatest Hits – 06 – Razamanaz
Nazareth – Greatest Hits – 07 – This Flight Tonight
Nazareth – Greatest Hits – 08 – Broken Down Angel
Nazareth – Greatest Hits – 09 – Hair Of The Dog
Nazareth – Greatest Hits – 10 – Sunshine
Nazareth – Greatest Hits – 11 – My White Bicycle
Nazareth – Greatest Hits – 12 – Woke Up This Morning
Nazareth – Greatest Hits – 13 – Expect No Mercy
Nazareth – Greatest Hits – 14 – Dream On
Nazareth – Greatest Hits – 15 – Where Are You Now
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Posted in Alt.Rock August 3rd, 2010 by lollo07 | No comments

01. Nobody’s daughter 05:20
02. Skinny little bitch 03:10
03. Honey 04:20
04. Pacific coast highway 05:14
05. Samantha 04:16
06. Someone else’s bed 04:27
07. For once in your life 03:35
08. Letter to god 04:05
09. Loser dust 03:25
10. How dirty girls get clean 04:55
11. Never go hungry 04:28
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Posted in Alt.Rock, Rock Alben Juni 4th, 2010 by Ferres | No comments

1. Let The Sin Begin 3:36
2. Feel Like I Do 3:33
3. Turn So Cold 3:38
4. Regret 3:16
5. Over My Head 3:26
6. All About Me 3:41
7. More Than Worthless 3:56
8. Children Of The Gun 3:31
9. Alcohol Blind 4:11
10. Horns Up 3:45
11. King Zero 2:59
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Posted in Alt.Rock, Hard Rock, Rock Alben Juni 4th, 2010 by Ferres | No comments

1. Soulidification Sequence
2. Trapped
3. Light
4. Live Forever
5. Drama
6. About You
7. Easy Kind of Girl
8. Waiting
9. Crucify
10. Jaded Messiah
11. Big Time
12. Slowly We Die
Alternative Rock/Metal im Stil von Linkin Park, Three Days Grace oder auch Finger Eleven.
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Posted in Alt.Rock, Metal Alben Mai 25th, 2010 by Ferres | No comments

1. I Am
2. Playmate Of The Year
3. Now Or Never
4. Wasted
5. I’m Money
6. Go
7. What’s Goin’ On
8. Substract You
9. The Hell That Is My Life
10. E Generation
11. Livin’ Libido Loco
12. In My Room
Ihr sucht innovative, komplizierte, total neue Musik? Dann lasst unbedingt die Finger von Zebrahead. Steht ihr aber auf simplen, witzigen Gute-Laune-Punk, kommt ihr an der Scheibe nicht vorbei. Gerade in den dunkeln, ungemütlichen Wintertagen wird “Playmate…” das eine oder andere Lächeln auf eure durchgefrorenen Gesichter zaubern. Freunde von The Offspring oder Lag Wagon, aber auch von Weezer und Pyogenesis sollten die Platte mal antesten. Angereichert mit etwas Ska, Latino und Rap, macht sie nämlich richtig Spaß. Klar, viele werden beim Hören von Perlen wie “Wasted” oder “I’m Money” Kommerz und Ausverkauf schreien und behaupten, das sei alles nicht echt und cool. Vermutlich werden die auch Recht haben, aber wenn mir eine Platte gefällt, höre ich sie. Also höre ich Zebrahead. Und das solltet ihr auch tun. Fertig, aus!
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Posted in Alt.Rock, Punkrock Alben, Rock Alben Mai 21st, 2010 by Ferres | No comments

1.Rescue Me
2.Over The Edge
3.Strength
4.Hello Tomorrow
5.The Set-Up
6.Blur
7.House Is Not My Home
8.Into You
9.Alone
10.Expectations
11.Falling Apart
12.Let It Ride
13.Type A
14.Runaway
15.Dear You (Far Away)
16.The Fear
ZEBRAHEAD stammen, wie THE OFFSPRING auch, aus Orange County und legen mit “MFZB” ihr drittes Album vor. Auf dessen Cover ist zwar dieses Mal NICHT mit Jodi Ann Paterson das US Playmate des Jahres 2000 zu sehen, aber dafür stimmt (auch dieses Mal) der Inhalt. Die Band crossovert sich einen mächtigen Wolf und vermischt Zutaten wie Rock, Metal, Funk, Powerpunkpop, und Rap (a la RAGE AGAINST THE MACHINE) zu einem wirklich funktionierendem Ganzen mit Hymnencharakter, d.h. die Band fühlt sich offensichtlich in jeder Stilrichtung wohl und klingt nie verkrampft oder gewollt. Zwar verbreiten die Kalifornier nicht ganz das “Sommer, Palmen, Sonnenschein”-Feeling einer Band wie THE OFFSPRING oder GREEN DAY, agieren dafür etwas härter (ohne tatsächlich Metal zu sein…) und vergessen nie den Einbau von erstklassigen Melodie-Lines und Refrains mit Mitsingcharakter wie zum Beispiel “Over The Edge” oder “Hello Tomorrow”.
Zwar klingt das Album in einem Rutsch durchgehört doch etwa zu monoton und gleichförmig, aber ich höre lieber fünfzehn gute Songs, die ähnlich klingen als fünfzehn unterschiedliche, von denen die Hälfte Scheisse ist. Ich finde ZEBRAHEAD ähnlich gut/schlecht wie BLINK 182 – nur böser. Wer auf Bands wie LINKIN PARK, BLINK 182, THE OFFSPRING, CRAZY TOWN oder GREEN DAY steht, dürfte sich auch und erst Recht für ZEBRAHEAD begeistern können.
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Posted in Alt.Rock, Punkrock Alben, Rock Alben Mai 21st, 2010 by Ferres | No comments

1. Lift
2. Overboard
3. Late Goodbye [Theme from Max Payne 2]
4. Don’t Mess with Me
5. 3 A.M.
6. Stay
7. Seek You Out
8. Shallow
9. Everything Fades
10. Someone Special
11. Illusion & Dream
12. Sleep
Die Poets Of The Fall beweisen, dass aus Finnland nicht nur geniale Power Metal Combos her kommen.
Nee, mit “Signs Of Life” liefern die drei Musiker hier ein Werk ab, dass verdammt eingängigen Pop/Rock bietet. Dabei erzeugen die Poets Of The Fall einen sehr eigenen Sound, der bei mir immer wieder das Gefühl weckt, als ob ich gerade in einem Cabrio sitze und mir der warme Sommerwind während eines Sonnenuntergangs durch die Haare weht. Klingt vielleicht etwas schnulzig, aber anders kann ich nicht beschreiben, was hier so zu hören ist.
Fangen wir doch mal dem Opener “Lift” an. Sicherlich mit der schnellste und rockigste Songe auf der CD. Trotzdem hat der Refrain schon etwas sehr hymnenartiges. Das gleich kann man vom nachfolgenden “Overboard” sagen – genialer Song mit Ohrwurmqualitäten der Note Eins. “Late Goodbye” ist als Akkustikballade ausgelegt und bekannt aus dem Spiel Max Payne 2. Sehr intensiv und absolut mitreißend. “Don’t Mess With Me” ist ein absoluter Rocker – geht voll auf die 12 und wirkt beim ersten Hören etwas deplatziert, aber letztendlich auch hier Daumen nach oben – vor allem wegen der genialen Bridge im Mittelteil.
Dann startet mit “3 AM” schon wiede so eine Mischung zwischen Rocksong und eingängiger Pophymne. Vor allem der Riff ist einfach nur gut, um ein Gänsehaut bei Rockfans zu erzeugen. Und auch “Stay” ist voller Emotionen und immer wenn ich den Song höre habe ich das Gefühl, als kommen mir die Tränen – so mitreißend ist das ganze. Mit “Seek You Out” legt man da wieder etwas Tempo nach und geht etwas aggressiver ans Werk. “Shallow” ist wohl das sperrigste Stück auf der CD, aber unheimlich sphärisch und damit auf jeden Fall auch was ganz besonderes. “Everything Fades” beginnt ganz langsam, aber offenbart dann einen rockigen hymnenhaften Charakter. Auch hier die Höchsnote. “Someone Special” erinnert mich dann stark an einige Britpop Bands wie z.B. Oasis und will mir nicht ganz gefallen. Doch das nachfolgende “Illusion & Dream” und der letzte Song “Sleep” reißen die CD noch mal in ungeahnte musikalische Höhen.
Ich frage mich immer wieder, warum man bei Amazon nur 5 Sterne geben kann – denn diese CD hätte locker 10 Sterne verdient. Lasst Euch dieses Werk voller gefühlvollen Songs nicht entgehen!
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Posted in Alt.Rock, Hard Rock, Pop Alben, Rock Alben Mai 20th, 2010 by Ferres | No comments

1. Fire (3:56)
2. Sorry Go R16;Round (3:38)
3. Carnival Of Rust (4:19)
4. Locking Up The Sun (3:53)
5. Gravity (3:56)
6. King Of Fools (4:06)
7. Roses (4:00)
8. Desire (4:10)
9. All The Way / 4U (4:08)
10. Delicious (3:54)
11. Maybe Tomorrow Is A Better Day (4:44)
12. Dawn (3:36)
Auch das 2. Album der Jungs ist große Klasse. Es rockt deutlich mehr als das 1. Album “Signs of Life”. Tolle Songs die sofort ins Ohr gehen. Meine Favoriten sind “Carnival of Rust” (absoluter Ohrwurm), “Gravity” und “Maybe tomorrow is a better day”(das rockt, geiler Gitarrensound), “Desire” und “All the Way”(Gänsehaut). Leider ist die Band bei uns nicht sehr bekannt, aber ich kann diese CD nur empfehlen.
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Posted in Alt.Rock, Hard Rock, Rock Alben Mai 20th, 2010 by Ferres | No comments

1. Look Out Below 4:08
2. Afterglow 4:10
3. Oxygen 3:01
4. What It’s All About 3:00
5. Whatever Made You 3:00
6. Crushed 3:19
7. Lie to Me 3:30
8. Live Again 3:29
9. I Don’t Mind (The Rain) 4:32
10. Fragile 3:33
11. You Are My Hatred 3:32
Ich bin baff. Sprachlos. Einfach nur begeistert. Selten zuvor hat mich so eine Debüt-CD so positiv überrascht und ihren Bann gezogen wie die von Closure.
Diese Band macht eine perfekte Mischung aus dem klassichen AOR im Stile von z.B. Harem Scarem und dem treibenden Gitarrenrock solcher Acts wie Nickelback. Wahrlich, der Sänger klingt leicht nach Harry Hess von Harem Scarem, während die Riffs die Songs antreiben wie bei Chad Kroeger und Co.
Closure machen dabei keinerlei Experimente, sondern sezten auf die volle Power ihrer Rockmusik und das schon beängstingende Gespür für Ohrwürmer ohne Ende.
“Look Out Below” klingt als Opener dabei wohl noch am meisten nach Harem Scarem zu den “Weight Of The World”-Zeiten. Schon das nachfolgende “Afterglow” klingt etwas ruhiger, die Gitarren bestimmen hier nicht den Song, sondern es wird mehr Wert auf eine geniale Melodie gelegt. “Oxygen” könnte von Nickelback sein – langsames Intro, langsame hochfahren Gitarren, die dann einfach nur den Song antreiben zum nächsten Topohrwurm. “What’s All About” gefällt mir nicht ganz so gut, klingt etwas zu dreckig, passt nicht in den Gesamtsound der CD. Dafür kann das nachfolgende “Whatever Made You” mit einer gesunden melodischen Härte aufwarten, die sich gewaschen hat. Hach, jeder Song auf der CD ist einer Erwähnung wert, aber ich möchte einfach nur mit der Gänsehautnummer “Crushed” meinen absoluten Lieblingssong nochmal besonders hervor heben. Und das geniale “I don’t mind (The Rain)”; ein Rocksong mit verdammt viel Emotionen.
Also, kurz und gut – diese CD ist einfach ein Hammer geworden. So muß Rockmusik heute klingen – hart, melodisch und vor allem gut!
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Posted in Alt.Rock, Hard Rock Mai 19th, 2010 by Ferres | No comments

1. “Better Now” – 3:14
2. “There’s a Way” – 3:50
3. “Home” – 3:57
4. “How Do You Love” – 4:20
5. “Him” – 2:38
6. “Feels Like (It Feels Alright)” – 3:07
7. “Perfect to Stay” – 3:05
8. “Counting the Days” – 2:40
9. “Under Heaven’s Skies” – 3:32
10. “General Attitude” – 4:00
11. “Satellite” – 3:24
Collective Soul haben in den Neunzigern richtig Gas gegeben. Die Band um die beiden Brüder Ed und Dean Roland dominierte damals die Billboard Rock Charts nach Belieben. Dabei konnte man sich darauf verlassen, dass sowohl College Radios als auch klassische Rocksender die Band aus Atlanta, Georgia auf ihrer Playlist hatten. Die Songs verdankten ihre enorme Popularität einer meisterlichen Mixtur aus Alternative-Rock und Mainstream-Pop. Als Collective Soul im letzten Jahr mit ihrem neuen Album „Youth“ nach vierjähriger Pause in die amerikanische Musikszene zurück kehrten, wurde die Band mit offenen Armen empfangen. Mehr noch, als sie im letzten September in New York ein kostenloses Open Air Concert auf dem Times Square gaben, zogen sie prompt so viele Besucher an, dass der Verkehr auf dem Broadway zusammenbrach und die New Yorker Polizei den Gig vorzeitig beendete.
Alarm lösten Collective Soul auch mit der Veröffentlichung von „Youth“ aus: Der Longplayer fand allein in den USA 300.000 Abnehmer und notierte sich in den Jahrescharts der Top Independent Alben auf Platz 25. Fürwahr ein höchst gelungenes Comeback, das mit drei in den Top 40 der amerikanischen Rock Charts notierten Singles, „Better Now“, „Counting The Days“ und „How Do You Love“, bravouröser kaum hätte ausfallen können. Selbst CNN würdigte die Rückkehr der Band aus den Südstaaten ausführlich in den News.
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Posted in Alt.Rock, Hard Rock, Rock Alben Mai 17th, 2010 by Ferres | No comments